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Vorwort Pfarrer Reto Oberholzer
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner von
Zuckenriet
Am 5. Dezember 2009 wird unser
Diözesanbischof Markus Büchel in unserer Kapelle mit uns das
50 jährige Bestehen der Georgskapelle im Rahmen einer
heiligen Messe feiern. Ein freudiger Tag für alle
Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Zuckenriet. Ganz
herzlich darf ich unseren Bischof begrüßen.
Auf diesen Festanlass hin wurde im
Frühjahr der Innenraum einer sanften Renovation unterzogen
und die Sakristei vergrößert. So erscheint unsere Kapelle
wieder in neuem Glanz – und bleibt so ein Raum für die Feier
von Gottesdiensten und für die Begegnung von Menschen, die
sich zu Jesus Christus bekennen. Sie ist aber ebenso ein
Ort, wo sich Menschen jeden Alters zurückziehen, sich auf
Gott und das Wesentliche besinnen und einen gangbaren Weg in
ihrem Leben suchen können.
Der deutsche Kardinal Joachim Meisner
hat einmal gesagt: „Ich habe jetzt das erste Mal in meinem
Leben in meiner Breslauer Heimat die heilige Eucharistie
gefeiert – in der Kirche, in der ich immerhin die ersten
neun Jahre meines Lebens jeden Sonntag zur Messe gegangen
bin. Ich habe mich einmal dort in die Kirchenbank gesetzt
und mich gefragt: Welcher gelungenen Predigt erinnerst du
dich eigentlich noch? Ich konnte mich keiner einzigen
entsinnen! Aber ich hätte Ihnen jedes einzelne Bild mit
geschlossenen Augen detailliert beschreiben können. Das
heißt: Der Kirchenraum prägt tiefer und unauffälliger das
Glaubensbewusstsein einer Gemeinde als das Wort der
Verkündigung. Deswegen halte ich es für eine ungeheure
seelsorgerliche Verantwortung, einen Kirchenraum zu
gestalten.“
Vor 50 Jahren wurde bereits der
Grundstein gelegt, damit auch heute die Möglichkeit besteht,
einen Gottesdienst nach den Vorstellungen des II.
Vatikanischen Konzils feiern zu können. Den damaligen
Planern und Mitdenkern sei an dieser Stelle auch herzlich
gedankt.
Früher wurde die Kirche oft als
„Seelenhaus“ bezeichnet. Ich wünsche allen, die in unsere
Kapelle eintreten, dass sie ihre Seele hier baumeln lassen
können. Die Seele braucht Zeit, viel Zeit und Ruhe. Möge
unsere Kapelle dazu der richtige Ort sein.
Ihr Pfarrer Reto Oberholzer
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Vorwort Präsident Georg Gübeli
Geschätzte
Kapellbürgerinnen und -bürger
Liebe Freunde der
St.Georgskapelle
Wir stehen im
Mittelpunkt des 50-jährigen Jubiläums der St.Georgskapelle.
50 Jahre sind, gemessen an der Existenz unseres Glaubens,
eine kurze Zeit. Ein schöner Anlass, an dem es durchaus
angebracht ist, mit Stolz einen Blick zurückzuwerfen und
gemeinsam zu feiern.
Seit dem 17.
Jahrhundert besteht in Zuckenriet eine Kapelle. Im Jahr 1927
wurde ein Fünfrappenverein gegründet, welcher das Ziel
hatte, eine Turmuhr anzuschaffen. Gemäss Chronik war die
Begeisterung im Dorf gross und innerhalb kurzer Zeit sollen
die Finanzen für diese Anschaffung zusammen gewesen sein. Es
war Pfarrer Ludwig Wendlinger, der diesem Vorhaben Einhalt
gebot und den Zuckenrietern vorschlug, die vorhandenen
Mittel für ein grösseres Werk, einen Kapellneubau zu
verwenden. Mit breiter Unterstützung aus der Bevölkerung,
freiwilligen Opfergaben und Spenden, Brückenspiel sowie
Festwochen und einer separaten Kapellsteuer konnte die
Finanzierung des Neubaus sichergestellt und in die Tat
umgesetzt werden. Im Frühjahr 1957 wurden Plan und
Kostenberechnung genehmigt. - Die alte Kapelle, sie stand
bei der Einmündung der Dorf- in die Leo-Jung-Strasse, wurde
abgerissen. Eine gründliche Renovation und Erweiterung
wurden als zu kostspielig angesehen.
Am Georgstag 1958
erfolgte durch Pfarrer Augustin Ammann, Architekt Paul Gaudy
und dem Präsidenten des Kapellverwaltungsrates Leo Jung der
Spatenstich für den Bau der heutigen Kapelle. Im Herbst des
gleichen Jahres, am Fest Kreuz-Erhöhung vom 14. September
1958 wurde die Grundsteinlegung vorgenommen. Die Weihe der
St.Georgskapelle erfolgte am 8. Dezember 1959 durch Bischof
Josephus Hasler. Ein Festtag für das Dorf Zuckenriet, der in
die Annalen einging.
Es ist mir ein
Bedürfnis, unseren Vorfahren, Räten und Kommissionen sowie
allen Wohltätern der St.Georgskapelle herzlich zu danken,
insbesondere dem Präsidenten der Kapellgenossenschaft von
1937 bis 1983, Leo Jung. Seiner Initiative, seinem
bewundernswerten Optimismus und der tiefgläubigen Gesinnung
haben wir es zu verdanken, dass der Kapellneubau gewagt und
vor 50 Jahren vollendet werden konnte. Freuen wir uns
miteinander über dieses Jubiläum und gehen mit Elan und
Gottvertrauen in die nächsten 50 Jahre. Dafür setzen wir uns
gemeinsam ein und pflegen dieses Erbe für spätere
Generationen.
Georg Gübeli,
Präsident des Kapellverwaltungsrates
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Kapelle in Zuckenriet schon seit bald 500 Jahren
Ursprung
Zuckenriet wird 782 erstmals urkundlich erwähnt. Roadbert
überträgt die Hälfte seines Besitzes in Zuckenriet an das
Kloster St.Gallen. Im Seuchenjahr 1611 gelobt einer der
wenigen Dorfbewohner, die von Pest und Seuche verschont
blieben, eine Kapelle zu bauen. Der Chronist berichtet:
„Dekan und Konvent des Stiftes St.Gallen bewilligen am 8.
November 1611 dem Ammann und der ganzen Gemeinde Zuckenriet
zur Ehre Gottes und der heiligen Aebte Gallus und Otmar,
allernächst dem Dorfe eine neue Kapelle, 12 Fuss breit und
mindestens 24 Fuss lang zu erbauen“. Die Unterhaltspflicht
obliegt dem Dorf Zuckenriet, dem Pfarrer von
Niederhelfenschwil die Aufsicht.
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Erweiterung
Die Kapelle ist dem Heiligen Georg und den Nebenpatronen
Sebastian und Rochus geweiht. 1843/44 wird sie einer
Renovation unterzogen und räumlich vergrössert. Der erste
St.Galler Bischof Johann Peter Mirer weiht die renovierte
Kapelle ein. Ein neuer Zeitabschnitt beginnt mit der
Pastoration von Pfarrer Ludwig Wendlinger, der in der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts als Nachfolger von
Kanonikus Vettiger bis 1955 die Pfarrei
Niederhelfenschwil führt. Ein Wohltäter stiftet im Mai 1926
einen neuen Tabernakel. Das ermöglicht vermehrte Messfeiern,
nachdem anfänglich nur vier Messen pro Jahr gefeiert wurden.
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Kapellneubau statt Turmuhr
In diese Zeit fällt die Gründung des „Fünfrappenvereins“ mit
dem Ziel, eine Turmuhr anzuschaffen. Pfarrer Wendlinger
schlägt den Zuckenrietern vor, stattdessen
die vorhandenen Mittel für einen grösseren
Kapellneubau zu fondieren.
Langsam wachsen die Begeisterung für das Vorhaben und
die Spendenfreudigkeit der Dorfbevölkerung. Vor allem dem
unerhörten Einsatz von Leo Jung (1898 – 1983), der
jahrzehntelang in verschiedenen öffentlichen Aemtern das
Dorfgeschehen prägt, ist es zu verdanken, dass der
Kapellneubau realisiert werden kann.
Seine Verdienste werden mit der Benennung der Leo
Jung-Strasse verewigt.
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Zusatzsteuer
Die Zuckenrieter leisten neben der ordentlichen
Kirchensteuer an die Mutterpfarrei Niederhelfenschwil bis zu
20 % Kapellsteuer. Mit verschiedenen Aktivitäten wie das
Brückenfest und die Kapell-Festwochen 1955 können weitere
finanzielle Mittel erwirtschaftet werden. Die zahlreichen
Beziehungen von Leo Jung bringen auch von auswärtigen Firmen
und Organisationen Spendengelder ein. Die zusätzliche
Kapellsteuer wird übrigens 1992 von einem zugezogenen
Zuckenrieter Mitbürger angefochten. Ein Gerichtsentscheid
und die Empfehlung der Administration führen
zu deren Aufhebung.
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Rorschacher Architekt
Das inzwischen vorhandene Fondkapital erlaubt die konkrete
Projektierung der neuen Kapelle. Der Rorschacher Architekt
Dr. Adolf Gaudy wird mit der Planung und Kostenberechnung
betraut. Als er 1956 stirbt, führt sein Sohn Paul Gaudy die
Arbeit fort. Der endgültige Beschluss für den Neubau erfolgt
an der Bürgerversammlung, am Georgstag 1957. Das Bauvorhaben
wird vom Katholischen Administrationsrat genehmigt. Ein Jahr
später kann der Spatenstich von Ortspfarrer Augustin Ammann,
Architekt Gaudy und der Baukommission vorgenommen werden.
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Grundsteinlegung
Am 14. September 1958 nimmt Dekan August Wagner, Gossau die
feierliche Grundsteinlegung vor. Eine von Ortspfarrer
Augustin Ammann verfasste Urkunde wird eingelegt und
bekräftigt den historischen Akt. Mit dem anwesenden Volk
bittet der Priester um den Segen Gottes und die Fürbitte des
Heiligen Georg.
Mit der Ausführung der Bauarbeiten werden vorwiegend lokale
Gewerbebetriebe betraut. So führt das Zuckenrieter
Bauunternehmen Gottfried Schlauri-Bruggmann alle
Maurerarbeiten aus. Handwerkliches Können investieren die
Betriebe Otto Schlauri, Schreinerei, Zimmermeister Otto
Eilinger, Schreinermeister Clemens Scherrer und Dachdecker
Walter Hug. Für weitere Arbeiten zieht die Baukommission
nach Möglichkeit ebenfalls einheimische Handwerker zu.
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Wiler Künstler
An die künstlerische Ausstattung leisten bekannte Wiler
Persönlichkeiten ihren Anteil. Willi Buck gestaltet an der
Chorrückwand in Kupfer getriebene Darstellungen der
Muttergottes, Jesus Christus und darüber ein Symbol
Gottvaters. Buck ist auch der Erschaffer des kraftvollen
Gitterwerks im Eingangsbereich, welches den Kapellpatron
St.Georg darstellt. Goldschmied Max Stücheli bekommt den
Auftrag für die Herstellung des vergoldeten Tabernakels. Er
ist mit Heilig-Geist-Symbolen verziert.
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Neues Geläute
Die Initianten des Kapellneubaus hegen den Wunsch, im
markanten Turm ein passendes Geläute einzubauen. Doch wie
sollte dies finanziert werden? Leo Jung, Verfasser der
Festschrift zur Weihe der Kapelle, schreibt von seinem
grossen Glück, das ihm die einheimischen Bauunternehmer
Gottfried Schlauri-Klaus und Gottfried Schlauri-Bruggmann
bereiten. Am Sylvesterabend sichern sie ihm die notwendigen
finanziellen Mittel zur Beschaffung von drei Glocken zu. In
der Rickenbacher Glockengiesserei Eschmann entstehen die
Dreifaltigkeitsglocke, die Muttergottesglocke und die Georg-
und Gallusglocke. Sie tragen die Inschriften:
„Gepriesen sei die heiligste Dreifaltigkeit
und ungeteilte Einigkeit.“
„Wann ich fromm ertöne,
sei des Volkes eingedenk, Maria.“
„Zur Ehre Gottes erkling ich,
Heiliger Georg und Gallus, euch ehr‘ ich.“
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Glockenaufzug
Am Georgstag 1959 überführt Georg Klaus-Ledergerber mit
seinem Pferdefuhrwerk die Glocken von der Glockengiesserei
ins Dorf Zuckenriet. Am darauf folgenden Sonntag vollzieht
Domdekan Karl Büchel die feierliche Glockenweihe. Am Montag
erleben die Zuckenrieter Schülerinnen und Schüler einen
besonderen Tag. Sie befördern mit ihren Lehrkräften Hans
Helbling und Hugo Forrer unter grosser Anteilnahme der
Bevölkerung die Glocken in den Turm hinauf.
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Einweihung
Die Einweihung der neuen Georgskapelle wird auf den 8.
Dezember 1959, am Festtag Maria Empfängnis angesetzt. Unter
den Klängen der Dorfmusik zieht Bischof Josephus Hasler in
Begleitung der Pfarrherren Jakob Walliser, Lenggenwil, Leo
Weingartner, Heiligkreuz und dem bischöflichen Kanzler Dr.
Johann Rüegg in das neue Zuckenrieter Gotteshaus ein. Der
Bischof nimmt die symbolreiche Einsegnung persönlich vor und
wendet sich mit einer väterlichen Ansprache an das Volk. Für
den Ortspfarrer Augustin Ammann ist es eine grosse Ehre, das
erste feierliche Hochamt in der Georgskapelle feiern zu
dürfen.
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Weltliche Feier
Im Restaurant Adler begrüsst Kapellpräsident Leo Jung die
zahlreichen prominenten Gäste aus Kirche und weltlichen
Kreisen. Den Gruss des Katholischen Konfessionsteils
überbringt Administrationsrat Jakob Oeler, Rorschach. Er
lobt die Opferfreudigkeit des Zuckenrieter Volkes und preist
den Kapellpräsidenten Leo Jung zu Recht als grossen Förderer
der Bauidee. Im Namen der evangelischen Mitchristen
gratuliert Pfarrer Schär, Neukirch an der Thur. Ein Mädchen
und ein Knabe tragen ein Willkommensgedicht für den
St.Galler Bischof vor, verbunden mit der Uebergabe eines
Rosenstrausses. Ortspfarrer Augustin Ammann dankt dem
unermüdlichen Kapellpräsidenten und der Kapellgenossenschaft
für ihren Mut und die Tatkraft. Anschliessend rezitiert die
katholische Jungmannschaft einen Sprech-Chor des aus
Zuckenriet stammenden Spirituals Emil Herbert und schliesst
damit die weltliche Feier ab.
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Kapellgenossenschaft 1959 bis 2009
Der Verwaltungsrat der Kapellgenossenschaft Zuckenriet zählt
drei Mitglieder. Die Mitglieder, der Präsident und die
Geschäftsprüfungskommission werden analog der
Kirchenverwaltung an der Urne für eine vierjährige Amtsdauer
gewählt. Der jeweilige Pfarrer der Kirchgemeinde
Niederhelfenschwil, der die Zuckenrieter Katholiken
angehören, nimmt beratend an den Sitzungen teil. Der
Verwaltungsrat setzt sich aus dem Präsidenten, zwei
Ratsmitglieder und dem Aktuar zusammen.
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Kleine und grössere Renovationen
Der Verwaltungsrat ist für den baulichen Unterhalt von
Kapelle und Mesmerhaus, die Organisation der
Kapellbürgerversammlung und des Kapellfestes sowie für den
Unterhalt der Lourdesgrotte verantwortlich. Mit mehreren
Innen- und Aussenrenovationen wird im Verlauf der fünf
Jahrzehnte dieser Verantwortung zur Werterhaltung nachgekommen.
Eine grössere Sanierung des Turms erfolgt 1994. Im
Jubiläumsjahr 2009 wird die Kapelle einer umfassenden
Innenrenovation unterzogen. Gleichzeitig wird eine seit
langem gewünschte Erweiterung der zu kleinen Sakristei
realisiert.
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Neuer Urnenfriedhof
Im Zusammenhang mit einer notwendigen Friedhofsanierung in
Niederhelfenschwil kommt an der Bürgerversammlung 2006 ein
Antrag der Kapellgenossenschaft zur Erstellung eines
Urnenfriedhofs bei der Kapelle zur Sprache. Die Bürgerschaft
der Politischen Gemeinde bevorzugt denn auch diese Variante
anstelle einer Friedhoferweiterung in Niederhelfenschwil.
Sie beschliesst den Erwerb des Grundstücks der
Kapellgenossenschaft und gibt grünes Licht für die
Ausführung des Projekts Urnenfriedhof Zuckenriet. Mit einer
ökumenischen Feier wird der neue Friedhof am 5. Juli 2008
eingeweiht.
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Zuständige Pfarrherren
Augustin Ammann
- 1978
Eugen Boppart
1978 – 1988
Georg Roos
1989
Josef Rosenast
1991 – 2004
Reto Oberholzer
2004 –
Präsidenten des Kapellverwaltungsrates
Leo Jung
1937 – 9.2.1983
Othmar Schlauri
1983 (interimsweise)
Hugo Forrer
1984 – 1991
Eugen Schönenberger
1992 – 1995
Richard Hengartner
1996 – 2007
Georg Gübeli
2008 –
Aktuar
Hans Helbling
- 1964
Hugo Forrer
1965 – 1971
Ernst Inauen
1972 –
Mitglieder des Verwaltungsrates
Alois Holenstein
1936 – 1971
Georg Klaus sen.
- 1959
Albert Schönenberger sen.
1960 - 1975
Hugo Forrer
1972 – 1975
Albert Schönenberger jun.
1976 – 1984
Othmar Schlauri sen.
1976 – 1991
Lina Meier
1985 – 1987
Arnold Schlauri
1988 – 1995
Hildegard Beer
1992 – 1995
Franz Annen
1996 – 2003
Gerda Klaus
1996 –
Cornel Rusch
2004 –
Mesmer
Leo Jung
bis 1983
Regina Scherrer
1983 – 1990
Hedy Trunz
1990 – 2004
Brigitte Meier
2004 –
Margrit Wild, Stv.
1983 -
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Autoren
Reto Oberholzer, Pfarrer
Georg Gübeli, Präsident
Ernst Inauen, Aktuar
Quellen
Die Geschichte der Gemeinde Niederhelfenschwil; Joh.
Kreienbühler
Festschrift zur Einweihung der Georgskapelle 1959; Leo Jung
Zeitungsberichte Wiler Zeitung / Fürstenländer
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